
Ich habe keine Angst vor der weissen Leinwand. Darauf und daraus kann ich machen, was ich will.
Alles ist richtig und veränderbar. Das ist Freiheit.
Erinnerungen, Sehnsüchte, Experimentierfreude und Leidenschaft sind Antrieb für mein Schaffen. Im Arbeitsprozess reagiere ich auf das, was entsteht und treffe immer wieder neue Entscheidungen. Ich ergänze, verändere und verwerfe solange, bis das Bild als Bild für mich ‘funktioniert’. Dabei spielen Material und Handwerk eine wichtige Rolle, ebenso wie die Notwendigkeit, in meinem Rhythmus und Tempo arbeiten zu können.

AKTUELLE AUSSTELLUNG - DESSIN Zentralschweizer Zeichnung - Galerie Kriens
DESSIN Zentralschweizer Zeichnung
09. Januar – 08. Februar 2026
Galerie Kriens
Schappe Kulturquadrat
Obernaustrasse 1d, 6010 Kriens
+41 41 484 22 21
info@galerie-kriens.ch
Zeichnung ist eines der ursprünglichsten künstlerischen Ausdrucksmittel – unmittelbar, vielfältig, persönlich. Mit «Dessin – Zentralschweizer Zeichnung» rücken dreizehn Ausstellungshäuser die zeichnerische Praxis der Region ins Zentrum. Vom schnellen Strich bis zur konzeptuellen Arbeit, von poetischen Bildwelten bis zu politischen Kommentaren zeigt sich, wie lebendig und relevant Zeichnung heute ist.
Initiiert von der Kunsthalle Luzern und dem Hans Erni Museum lädt das Kooperationsprojekt nach der ersten erfolgreichen Ausgabe 2022/23 erneut dazu ein, die Vielfalt des Mediums zu entdecken. Über 120 Künstler:innen aus der Zentralschweiz haben sich beworben; eine Auswahl davon wird von Ende Oktober 2025 bis Frühjahr 2026 in eigenständigen Ausstellungen präsentiert.
So entsteht ein einzigartiges Netzwerk, das die Kulturlandschaft der Region stärkt und den Dialog zwischen Institutionen, Kunstschaffenden und Publikum vertieft.
«Dessin» macht sichtbar, dass Zeichnung weit mehr ist als Skizze oder Vorarbeit: Sie ist Denkraum, Experimentierfeld und eigenständige Kunstform. Mit ihrer Offenheit für das Prozesshafte und Intime lädt sie zum genauen Hinsehen ein – und eröffnet neue Perspektiven auf das künstlerische Schaffen in der Innerschweiz.
Aldo Caviezel, Kulturbeauftragter Kanton Zug
piccolo cose – in der Galerie Kriens:
LAURA BIDER, REBECCA FÄSSLER, DELIA HESS, ELENA MARCUZZI, CLAUDE SEEBERGER, HENRI SPAETI
Vernissage:
Freitag, 09. Januar 2026, 19.00 Uhr
Einführung: Tobi von Wartburg (Kurator Galerie Kriens)
Gespräche über kleine Dinge:
Sonntag, 1. Februar 2026, 14 Uhr
Tobi von Wartburg mit Laura Bider, Delia Hess, Elena Marcuzzi, Claude Seeberger, Henri Spaeti
Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten
09. Januar 2026 – 08. Februar 2026
Freitag, 16.00 – 19.00
Samstag, 14.00 – 17.00
Sonntag, 14.00 – 17.00
Galerie Kriens
Schappe Kulturquadrat
Obernauerstrasse 1d
6010 Kriens
CURRICULUM VITAE
- * 1969
- aufgewachsen in Cham, ZG
- 2 Söhne
- lebt in Hochdorf, LU
- Diplomierte in Gestaltung und Kunst , Lehrerin für Bildnerisches Gestalten an Maturitätsschulen (EDK), HSLU Design und Kunst, 2004
- Grundkurs, Vorkurs, Hauptstudium Aesthetische Erziehung, HSLU Design und Kunst, 1999-2004
- Schule für angewandte Linguistik SAL, Zürich, 1996 – 1998
- Certificate of Proficiency in English, Castle’s English Institute Ltd, Luzern, 1994 – 1995
- Sprachaufenthalt England, Lyndhurst Hampshire, England, 1995
- Studium Phi. I – Romanistik und Anglistik, Universität Zürich, 1989-1992
- Matura Typus B, Kantonsschule Zug, 1984 – 1989
- Regional Luzern 23 Rathaus Willisau, 2023
- DESSIN zentralschweizer zeichnungen Kunsthalle Luzern, 2022
- SPAZI_allaprima Kunstraum Hochdorf, 2021
- Aktuelle Kunst 2020 – Luzerner Landschaft Kunstraum Hochdorf und Sankturbanhof Sursee, 2020
- Galleria ARTtime Udine, Italien, 2019
- Tatort Luzern Luzern, 2017
- Albert Köchlin Stiftung AKS Projekt «Sehnsucht» – Wandelerhof Gunzwil, 2016
- Galerie Artefix Sempach, 2x, 2015, 2014
- Galerie Kriens Kriens, 2013
- Kunstambulatorium Baar Baar, 3x, 2011, 2010, 2009
- 20 Jahre Forum Junge Kunst Kunstaktion «Kaffee fertig», Zug, 2008
- Quadro nuovo Codroipo, Italien, 2008
- Entlebucher Kunstverein ACE – 3 Positionen, Schüpfheim 2006
- Galerie Claudine Hohl Zürich, 2006
- Forum Junge Kunst Pro Senectute, Zug, 2005
- Diplomausstellung HSLU Design & Kunst Luzern, 2004
- Fachlehrperson Bildnerisches und Technisches Gestalten, Schule Horbach, Zug, 2022 – aktuell
- Mitarbeiterin Beschäftigung Druckereiwerkstatt, Stiftung Lebenshilfe, Reihnach, 2015 – 2022
- Abteilungsverantwortliche für Tagesklassen, Gestaltungsschule Farbmühle Luzern, 2010 – 2012
- Dozentin Tagesklassen, Gestaltungsschule Farbmühle Luzern, 2009 – 2014
- Dozentin Basismodule, HSLU Design und Kunst Luzern, 2006 – 2008
- Lehrerin für Bildnerisches und Technisches Gestalten, Kantonsschule Alpenquai Luzern, 2004 – 2005
- Kursleiterin Deutsch für Fremdprachige, Sprachmax Luzern, 1997 – 2003
- Kursleiterin Deutsch und Italienisch, Institut für aktives Lernen IAL, Baar, 1996 – 1997
- Betreuerin und Kursleiterin Deutsch, Caritas Schweiz, 1992 – 1996
PRESSE
- LUZERNER ZEITUNG09.10.2021
- SEETALER BOTE30.09.2021
- LUZERNER ZEITUNG26.02.2020
- SEETALER BOTE28.04.2016
- LUZERNER ZEITUNG25.01.2013
- ENTLEBUCHER17.11.2006
Wie Städte, die auf Schienen laufen
Elena Marcuzzi stellt in Hochdorf aus
30. September 2021 – Seetaler Bote, Nr. 39, pd
Neue Arbeiten
Unter dem Titel «spazi_allaprima» zeigt die in Hochdorf lebende Malerin Elena Marcuzzi neue Arbeiten im Kunstraum Hochdorf vom 3. bis 31. Oktober. «allaprima», eine Malweise ursprünglich in der Freskomalerei angewendet, meint dabei ein grosszügiges Setzen von Bildstruktur, Rhythmus, Farbräumen und Bildelementen. Fast filmisch lässt so Elena Marcuzzi architektonische Strukturen über einzelne Bildtafeln fliessen, die sie als Bildreihen auf Bildschienen präsentiert.
Der Blick von hier auf die Welt - aktuelle Kunst auf der Luzerner Landschaft
26. Februar 2020 – Luzerner Zeitung, von Susanne Holz, Bilder: Jakob Ineichen
Regional verankerte Kunstschaffende bespielen bis Mai fünf verschiedene Orte im Kanton Luzern. Gestartet wird in Hochdorf.
Oder da wären die Monoprints von Elena Marcuzzi, die in Hochdorf lebt und arbeitet. 22 Fotografien auf Pappelholz, inspiriert durch einen Aufenthalt im Engadin: «Pensando a Segantini». Fotos flüchtiger Spiegelungen, Licht auf Wasser, Momentaufnahmen dieser und jener Strömung.
Ein Himmel voller Sehnsüchte
28. April 2016 – Seetaler Bote, Nr. 17, von Angela Hüppi
Im Rahmen der Projektes «Sehnsucht» der Albert Köchlin Stiftung zeigt Künstlerin Elena Marcuzzi den Schweinen den Himmel. Ihre eigene tiefste Sehnsucht is es, ganz sich selbst sein zu können
39 Himmelskörper hängen in Elena Marcuzzis Atelier in Hochdorf. Hohle Kunsstoffkugeln, die normalerweise im Betonbau eingesetzt werden, abgeschliffen, grundiert und mit Ölfarben bemalt. Sie zeigen den Himmel in all seinen Facetten – bei Regen, Sonne oder Bewölkung, abends, tagsüber oder nachts, mal heller, mal dunkler, in den verschiedensten Farben.
Bilder schaffen ihre eigene Welt
25. Januar 2013 – Luzerner Zeitung, PD
In Kriens zeigt Elena Marcuzzi «Orte der Erfindung»: Malerei, die Landschaft und Architektur in Farbkomposition übersetzt.
Die Bilder von Elena Marcuzzi verraten einen subtilen Umgang mit Material und Technik: Diese Künstlerin weiss um das richtige Mass im Verhältnis von Detail und Andeutung. Sie mischt die Farben differenziert, geht mit Licht und Schatten höchst variantenreich um. Gut zwei Duzend Arbeiten sind in der Galerie Kriens zu sehen.
Ausdrucksstarke Bilder dreier junger Künstlerinnen
17. November 2006 – Entlebucher Anzeiger, RK
Der Entlebucher Kunstverein lädt zur Vernissage der Bilderausstellung «3 Positionen». Gemeinsamkeiten und Gegensätzliches prägt die Werke dreier Künstlerinnen aus Zug und Zürich.
Die ausgestellten Arbeiten von Elena Marcuzzi können mit dem Titel «Rohrgeschichten» überschrieben werden. Als Ausgangspunkt dient eine Fotografie, aus der die Künstlering einen Ausschnitt digital am PC bearbeitet. Dieses Detail eines grossen Objektes oder einer Sache – im Alltag nicht weiter auffalend – wird fokussiert und damit zur Hauptsache. Beim Übertragen auf die Leinwand verschwindet teilweise das Ursprüngliche, Teile fallen weg, andere kommen dazu.
09. Oktober 2021 – Piazza Luzerner Zeitung, von Susanne Holz
Im Kunstraum Hochdorf stellt Elena Marcuzzi faszinierende Bildreihen aus. Erinnerte und geträumte Stadtlandschaften? Oder neue Welten?
Diese Idee begeistert einen sofort: Die Künstlerin Elena Marcuzzi, geboren 1969 in Zug, lässt Bildreihen auf Metallschienen laufen. Sogenannten Winkeleisen, Industrieprodukten aus Stahl. Das passt wunderbar, weil als Betrachter meint man, auf Elena Marcuzzis Bildern Städtelandschaften zu sehen.
ANGEBOT
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Dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf, gerne biete ich mein Know-How und Do-How an.

